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Kann Calcium Nierensteine verursachen?
Naturbelassene Calciumreiche Lebensmittel aus der Ernährung zu streichen ist nicht richtig. Calciumhaltige Nierensteine haben sich nicht aus jenem lebensnotwendigen Calcium gebildet, das in natürlichen Lebensmitteln (wie grünem Blattgemüse, Algen, Mohn, Sesam, Brokkoli etc.) steckt, sondern in der Hauptsache aus Calciumsalzen, die sich erst dann im Körper bilden, wenn eine überwiegend säurebildende Ernährungsweise praktiziert wird. Milchprodukte gehören heutzutage übrigens nicht mehr zu den natürlichen Calciumlieferanten und belasten den Organismus mehr als sie ihm nützen können………..

Milch könnte das Leben verkürzen…
….Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Dennoch glauben noch immer viele Menschen, Milch sei gesund. Inzwischen mehren sich die wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Kuhmilch – zumindest wenn diese in der aktuell verfügbaren Qualität und der heute empfohlenen Menge verzehrt wird. Kuhmilch verursacht bei Kindern Asthma, Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen. Kuhmilch nützt überdies NICHT der Knochengesundheit. Ja, schlimmer noch: Milch erhöht das Krebs- und das Sterberisiko……

Die Milch macht’s: Fieber, Erkältungen, Mittelohrentzündungen & Asthma
Aus Studien weiß man längst, dass Kinder, die auf dem Land leben und vornehmlich Rohmilch trinken, ein bis zu 30 Prozent niedrigeres Risiko haben, an Atemwegsinfektionen zu erkranken als Kinder, die behandelte Milch bekommen.
Erhitzt man die Rohmilch vor dem Verzehr, dann steigt das Krankheitsrisiko der Kinder merklich an.
Wird die Milch dabei „nur“ pasteurisiert, sind die Kinder zwar bereits krankheitsanfälliger als die Rohmilch-Kinder. Aber ganz so kränklich wie die H-Milch-Kinder sind sie noch nicht.
Trinken die Kinder jedoch H-Milch, so leiden sie häufig an der gesamten Palette der heute üblichen Kinderprobleme, nämlich an fiebrigen Infekten sowie Mittelohrentzündungen und Atemwegsinfekten wie Schnupfen und Husten……

Diabetes bei Kinder – warum?
Es mehren sich die Hinweise, dass die Ernährung im frühen Säuglingsalter das Diabetes-Risiko mit beeinflusst. Stillen könnte beispielsweise eine schützende Wirkung haben.
Außerdem sollten laut Experten in den ersten drei Lebensmonaten keine Gluten haltigen Getreidesorten gefüttert werden- wobei eine solche Beikost ohnehin nach den gängigen Ernährungsempfehlungen für Säuglinge nicht vor Ende des sechsten Lebensmonat zu gefüttert werden sollte……….

Gegen Nierensteine antrinken
Das Risiko für erneute Nierensteine kann deutlich gesenkt werden, indem die Ernährungs- und Trinkgewohnheiten angepasst werden.
Die Empfehlungen zur Vorbeugung müssen immer auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sein. Generelle Ratschläge lauten:
Bevorzugen Sie eine ausgewogene Mischkost, wie sie in der traditionellen mediterranen Küche üblich ist, und verzichten Sie so oft wie möglich auf Kochsalz. Tierische Fette (Wurst, Fleisch) sollten auf dem Speiseplan eher die Ausnahme bilden. Günstig sind Getreideprodukte, vor allem Vollkornprodukte, aber auch Gemüse und Obst. Je nachdem, aus welcher Substanz sich der Nierenstein gebildet hat, sollten Sie – nach Rücksprache mit dem Arzt – bei einzelnen Nahrungsmitteln zurückhaltend sein:
• Viel Oxalat enthalten zum Beispiel Schokolade, Erdnüsse, Rhabarber, Spinat und Spargel
• Viel Protein: Fleisch, Wurst und Innereien
• Viel Glukose enthalten Marmelade, Zucker, Süßigkeiten
Das individuell passende Maß an körperlicher Bewegung tut grundsätzlich gut und trägt auch dazu bei, dass sich kleine Nierensteine erst gar nicht festsetzen.

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